(Source: thisisthehorrorshow, via blowjob-from-hell)
(Source: arvidabystrom)
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(Source: arvidabystrom)
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Ein ziemlich gelungenes Album.
‘Lonely Boy’ ist der bisher wohl bekannteste Song (mit lustigem Tanzvideo).
‘Money Maker’ und ‘Mind Eraser’ sind eher rock’n’roll bis groovy und führen im besten Fall zu guter bis sehr guter Laune.
‘Hell of a Season’ bleibt -zumindest mir- direkt im Gedächtnis und hat fast schon reggae-artigen Sound. ‘Nova Baby’ hat ebenso großes Ohrwurmpotential,
mit eingängier Meldodie und! sogar mit schönem Gitarrensolo.
Allerdings hat mich persönlich ‘Little Black Submarines’ am meisten überzeugt. Ich hatte das Lied beim ersten Reinhören für eine reine Akustikschnulze gehalten, doch es entwickelt sich überraschend und ist ingsamt sehr klanggewaltig.
Ansonsten sollte man sich zunächst ‘Magic Potion’ (und die zwei Alben, die dazwischen kamen, die ich mir aber noch nicht angehört habe) reinziehen,
um dann über die Entwicklung bis zu ‘El Camino’ zu philosophieren.
Denn ‘Magic Potion’ ist verglichen mit den neusten Album irgendwie minimalistischer, ursprünglicher, gewissermaßen cooler.
Gitarre, Schlagzeug und die Stimme von Dan Auerbach zum Einstieg
reichen auch so völlig aus, um Fan zu werden.